Mit Wisper-Geflüster ins Outback der Wispertrails

Der heutige Plan sieht vor, einen Wispertrail namens ‚Wisper Outback’ zu wandern.

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Der Rundweg führt mich in das Römersgrundbachtal, an Watzelhain vorbei in das Aulbachtal, von hier über den Taubenkopf in das Wispertal. Im Örtchen Wisper habe ich dann die Möglichkeit den Rundweg Wisper Geflüster dranzuhängen um dann eine große Runde zu machen.

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Auf geht es und ich starte meine Rundwanderung in das Outback – folgt mir auf meinem Weg im Wispertal, am Wispersee und auf Trails, die ich so auch noch nicht gegangen bin. Willkommen zum ‚Wisper Outback‘ und zum ‚Wisper Geflüster‘ …

Heute wandere ich einmal einen Wispertrail (www.wisper-trails.de), der im Taunus den Namen Wisper Outback trägt. Hierzu fahre ich von Wiesbaden über Kemel zum Wanderparkplatz Geisberg, von dem ich den Trail gegen den Uhrzeigersinn beginne.

Die Wispertrails sind immer sehr gut ausgeschilderte Wanderpfade, die an den Parkplätzen sehr schön und plakativ mit Karten versehen sind. So auch hier am Geisberg.

Von hier hat man die Möglichkeit 2 unterschiedliche Trails zu bewandern, den Wisper Outback und den Wisper Geflüster. Ich habe mich heute für den Wisper Outback entschieden, der über 13,3 km erst seit Kurzem erschlossen ist.

Ich starte also in Richtung Aulbach und gehe zuerst vom Parkpalatz nach Südosten in das Römersgrundbachtal, auf einem angenehm zu gehenden Waldweg, hinab. Nach dem Überqueren des Baches gehe ich auf einem kleinen Höhenweg und passiere ein kleinen Fischteich. Schon nach wenigen Metern muss ich mich korrigieren, denn es handelt sich um insgesamt drei Fischteiche, an denen ich vorbei laufe.

Auf der linken Seite ist der Wald extrem abgeholzt. Dies ist aktuell nahezu auf allen Wispertrails so, die Wälder werden massiv ausgemistet und es scheint so, als ob teilweise kein Baum mehr stehen bleibt. Manche Hänge wirken wie eine Mondlandschaft, so leergefegt sind sie …Karge Wälder, die nur noch darauf schließen lassen, dass dort einmal ein Wald stand. Das Plätschern der kleinen Wasserfälle zwischen den Teichen ist sehr beruhigend und macht einen fast schon romantischen Eindruck. Ich laufe einige hundert Meter in das Tal hinab. Entspannter Einstieg …

Heute bin ich zeitig losgekommen, aber es kommen mir hier auf dieser Etappe schon ein paar Wanderer entgegen. In der aktuellen Situation ist das nur verständlich, denn viele andere Freizeitmöglichkeiten sind aktuell nicht wirklich gegeben (Corona geschuldet). Die Truppe mit dem Magyar Vizslar, die mir entgegen kommt, werde ich wohl nicht das letzte Mal gesehen haben… im Laufe der Tour treffen wir uns erneut wieder.

Der Weg geht weiter ins Tal hinab, mir schwant mal wieder das Übelste, denn normalerweise musst du ja alle Höhen, die Du nach unten gehst auch nach oben. 🙂 Aber es hilft nichts, der Weg folgt kontinuierlich dem kleinen Bach und geht ins Tal hinab.

Dann erspähe ich die Abzweigung, der Weg folgt zwar weiter gerade hinaus, aber der Trail geht links nach oben. Also rauf da, denke ich mir und mein Schritt verlangsamt sich, nun hab ich nicht mehr die Abwärtsbewegung, sondern gehe in den Bergsteig-Modus und stapfe den Waldweg hinauf. Hier sind extrem viele Holzspäne auf dem Weg, was dazu schließen lässt, dass die Baumfäll-Arbeiten hier erst vor kurzem abgeschlossen wurden oder noch werden. Der komplette Hang ist kahl, in der Ferne sehe ich ein Haus am Ende des Aufstiegs stehen, dieses wäre bestimmt nicht sichtbar, wenn der Wald hier noch stehen würde … Am Haus angekommen erkenne ich dessen Namen – es ist die Schwarze Burg.

Hinter der Schwarzen Burg geht es dann von einem Forst- bzw. Wirtschaftsweg steil rechts über ein paar Treppen nach oben und man erklimmt den Bergkamm oberhalb der Schwarzen Burg. Ich gehe seitlich der Felder nach oben und habe von hier aus einen wunderschönen Blick über den Ort Watzelhain. Hier oben steht zudem eine kleine Grillhütte, die scheinbar von der Dorfbevölkerung verwendet wird. Kann man sehr gut verstehen, denn hier hat man einen traumhaften Blick auf das Dorf.

Nun befinde ich mich wieder ungefähr auf der Höhe, die ich beim Start auch hatte – d.h. ich habe die Höhenmeter wieder gut gemacht. Weiter geht es für mich auf dem Höhenweg auf die andere Seite der Bundesstraße, die ich in der Ferne schon erblicke, und die ich schätzungsweise in Kürze überqueren werde. Aber erst durch Wiesen und an Jagdständen vorbei. Wie es zu erwarten war überquere ich die Bundesstraße und bin am Wanderparkplatz Teufelsheck angekommen, der ordentlich angelegt ist und ausreichend Platz für Wanderer bietet. Hier kann man sich am Ende der Wanderung auch an einem Tisch mit Bänken ein wenig sammeln. Die Parkplätze der Wispertrails sind immer richtig gut ausgeschildert und ordentlich – auch hier von mir Respekt … man kann es nur immer wieder sagen …

Von hier aus geht es weiter Richtung Westen in das Aulbachbal, dass ich dann Richtung Norden verfolgen werde. Ich bin gespannt, wie der Abstieg sich gestaltet und wie ich das Tal bewandern werde. Nachdem ich eine Weile an der Bundesstraße entlang auf einem kleinen Steig gegangen bin, biege ich auf einen breiten Schotterweg links ab und dieser führt mich nun durch den Wald in das Tal hinab.

Hinter einem Tannenwäldchen biegt der Weg nach rechts ab und führt mich im Osten an dem Tannenwäldchen entlang durch ein Bauernhof oder besser eine Abstellbereich für landwirtschaftliches Gerät. In der Ferne sehe ich drei Windräder und blicke in das Tal von Watzehain. Ein sehr schöner Ausblick.

Nach dem Höhenzug durch die Felder geht es weiter Berg ab im Wald in einem kleinen Zickzack nach unten ins Tal in dem der Aulbach fließt. Ich gehe Tal- oder Bachabwärts das Tal entlang, um dann nach einer gewissen Distanz auf der gegenüberliegenden Seite des Tals den Weg wieder nach oben zu laufen.

Das Aulbachtal sieht von hier oben ganz niedlich aus, ein saftig grüne Wiese die an einem kleinen Bachlauf entlang sich nach unten schlängelt. Am Ende ist die Biegung und nun gehe ich auf der anderen Seite das Tal wieder hinauf. Vorbei an interessanten Schieferformationen, die bis an den Weg reichen. Hier sollte man definitiv mal rechts nach oben schauen und auch definitiv einmal in den Wald hinein schauen. Dort findet man immer wieder interessante Felsformation, die man beim Blick nach links in das Tal versäumen würde. Ansonsten ist es sehr schwer romantisch, der Bach plätschert so vor sich hin und der Waldweg verläuft ungefähr 10m oberhalb des Baches. Die Steigung ist moderat, sehr angenehm zu gehen, der Waldweg ist weich und extrem gelenk-schonend ☺

Es geht weiter das Tal hinauf, vorbei an ein paar Fischteichen, nach denen sich das Tal ein kleines bisschen öffnet und die Aue etwas breiter wird. Die Jagdstände machen einen verrotteten Eindruck, es gibt immer wieder ein paar kleine gemauerte Objekte und irgendwie wirkt es Tal sehr verträumt und ein wenig verlassen. Der Weg macht eine kleine Rechtskurve, dennoch folgt man weiterhin dem Tal nach oben.

Nach einer Rechtskurve kommt man an ein Bereich, an dem scheinbar Holz gelagert wird, auf dem gegenüberliegenden Hang wurde massiv Holz abgebaut. Hier sieht man die riesigen Stapel, die sicherlich in Kürze abgeholt werden. Nachdem man am Ende des Tales angelangt ist, macht das Tal eine kleine Kurve an einem Weiher. In der Ferne erkennt man hier schon die ersten Gebäude von Kemel.

„ Kemel ist ein Ortsteil der Flächengemeinde Heidenrod im südhessischen Rheingau-Taunus-Kreis. Der Ort liegt direkt an der B 260 (Bäderstraße). Mit 517 m ü. NN ist Kemel die höchstgelegene Ortschaft im westlichen Taunus.“ (Quelle: Wikipedia)

IMG_6692Dieser Platz lässt sich wunderbar nutzen, um Rast zu machen und eine Kleinigkeit zu trinken beziehungsweise zu essen. Ich entscheide mich dazu weiter zu laufen, denn ich bin noch fit, habe keinen Hunger und auch kein Durst. Die Temperatur ist wunderbar, sie hält sich so um die 10-12° C und es ist trocken. Kein Niederschlag und keine starke Sonneneinstrahlung, das macht es mir natürlich extrem einfach, denn ich bin ja ein kleines bisschen sonnenempfindlich aufgrund meiner Sommersprossen.

So, nun komme ich an einer Wiese heraus und überquere die Bundesstrasse. Von hier oben blicke ich zurück ins Tal, von hier sieht alles irgendwie klein und winzig aus. Auf der linken Seite erkenne ich fünf Windräder und die Gemeinde Kemel, wo der Wisper-Taunus-Steig seinen Einstieg hat. Ich gehe weiter Richtung Bundesstraße und muss ein kleines ZickZack laufen, um dann wieder in die Natur zurück zu gelangen.

Ich folge nun auf Waldwegen in Richtung Kemel und stoße an einer Absperrung auf den Zubringer zum Wisper-Taunus-Steig, der in 1/2 km in Kemel beendet ist. Hier an diesem Punkt biegt der Weg einmal scharf nach links ab und man folgt dem Wisper-Taunus-Steig in Richtung Wispersee hinab ins Tal.

Der Bach, der dem Tal folgt, trägt auch dessen Namen. Es ist die kleine Wisper, die hier ins Tal fliesst und offenbar nach dem Ort Wisper in den Wispersee mündet. „Die Wisper ist ein 29,7 km langer, rechter Nebenfluss des Rheins im Wispertaunus in Hessen. Die Wisper fließt zunächst in südwestlicher Richtung durch ein stilles, von Wald und Wiesen geprägtes Tal. Nach zwei Kilometern passiert sie die in Hanglage oberhalb des linken Ufers gelegene Ortschaft Wisper. 600 Meter südwestlich von Wisper ist der Fluss zum rund 200 Meter langen Wispersee aufgestaut.

Der Abfluss des Sees fließt zunächst 3 km weit in grasigem Grund durch ein enges, an den Flanken durchweg bewaldetes, nur über Forstwege begehbares Tal nach Süden, auf dieser Strecke wird sie nur von zwei Fußgängerbrücken gequert. Dann nimmt sie von links den etwa gleich großen Fischbach auf und wendet sich nach Westen. Ab hier wird die Wisper von der Landesstraße 3033, der sogenannten Wisperstraße, begleitet. Von der Einmündung des Gladbachs an bis zur Brücke der Landesstraße 3272 nach Presberg (Luftlinie 10,5 km) windet sich das Wispertal sehr tief und eng eingeschnitten 16 km lang kurvenreich durch den Taunus, wobei die Wisper häufig die Straßenseite wechselt. Erst kurz vor Lorch weitet sich das Wispertal zum Rheintal hin, wo die Wisper nahe dem Lorcher Stadtkern in den Rhein mündet.“ (Quelle: Wikipedia)

Nach einem angenehmen abschüssigen Lauf seitlich der Wisper, mit Ihrem Wisper-Geflüster, komme im Ort Wisper an. Von hier wäre es tatsächlich nur noch 2 km bis zum Parkplatz, doch nachdem ich den Berg schon leicht nach oben gegangen bin, entscheide ich mich dazu noch den ‚Wisper Geflüster‘-Rundweg anzuhängen … denn dieser Rundweg mit circa 8,5 km schaffe ich bestimmt auch noch.

Mal sehen wie fertig ich heute Abend bin, aber momentan bin ich noch fit und es ist erst 13:30 Uhr, so dass ich noch lange genug Zeit habe um vor den Ausgangsperren, die momentan ab 22:00 Uhr bestehen, wieder zu Hause zu sein.

Ich starte dummerweise den ‚Wisper Geflüster‘ Weg in die falsche Richtung, denn ich halte mich links und gehe dadurch zuerst die hohe Steigung herauf, bevor ich an dem Wispersee beziehungsweise im Wispertal ankomme. Eigentlich war es anders gedacht, denn dadurch könnte ich die Tour ein kleines bisschen kürzen und könnte dann eine Abkürzung zum Parkplatz nehmen. Dumm gelaufen, denke ich und nun muss ich da jetzt durch. Ich starte also den Weg in umgekehrter Reihenfolge wie geplant … aber wie es so ist … alle Wege führen nach … zum Wispersee.

Dummerweise merke ich meinen Fehler erst, nachdem ich schon einige 100m von Wisper-Zentrum entfernt bin und mir fällt es auch erst dadurch auf, dass mir ganz viele Wanderer entgegenkommen. Die haben scheinbar heute Morgen schon angefangen und sind jetzt mit der Runde fertig. Ich habe noch bestimmt 10km vor mir. Zudem habe ich auch schon wieder ein paar Höhenmeter bezwungen und da bin ich dann zu stur, um wieder umzukehren und anders herum zu laufen … vielleicht aber war meine Entscheidung letztendlich sogar die richtige … who knows.

Ich gehe den Waldweg zum Gipfel hinauf, komme aus dem Wald heraus und stehe saftigen Wiesen gegenüber, die ich dann gemütlich bergab entsprechend ins Tal unterhalb von Springen folge und gemütlich immer weiter bergab gehe. Der Aufstieg war gar nicht so schlimm, so dass ich mittlerweile denke, die Entwscheidung so zu gehen war nicht schlecht.

Am Ende des Tal, das ich die ganze Zeit folge komme ich an Rasthütte. Diese ist allerdings 1-2 Kilometer im Tal. Hier steht auch ein kleines Brücklein, das über die Wisper geht, ich jedoch biege rechts ab in das grüne Wispertal. Hier geht es dann für mich ganz sukzessive nach oben – ich folge der Wisperbach aufwärts und gehe das Tal Richtung Wispersee hinauf. Nun erinnere ich mich, dass der Weg ja Wisper-Geflüster heisst und ich entscheide mich meine Musik aus zu machen um dem Klang und dem Geflüster der Wisper zu lauschen.

Der Weg entlang der Wisper geht kontinuierlich bergauf, was natürlich auf lange Sicht ermüdend ist. Ich bin aber noch guter Dinge und laufe recht schnell die leichte Steigung hinauf.

Man wird hier den ganzen Weg begleitet durch das Rauschen der Wisper, daher ist es ratsam auch einmal hin zu hören, denn dieses Geräusch hat man als Stadtmensch sehr selten. Der Weg ist sehr breit zu gehen, heute ist es trocken daher ist es auch nicht matschig. Aufgrund der Zeit kommen mir hier einige Familien und Wandersleute entgegen. Nach ein paar Kilometern komme ich dann an den Wispersee. Hier entscheide ich mich für eine kurze Pause, denn ich habe noch nichts getrunken und mein Vesper auch noch nicht gegessen. Die Rast dauert allerdings nicht lange, vielleicht 20min.

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Nachdem ich an der Wisper beziehungsweise am Wispersee eine Pause eingelegt habe, geht es weiter die Strecke nach oben, man überquert die Wisper über eine kleine Brücke und muss dann aufpassen, denn man sieht dann zur rechten Seite schon den Wanderparkplatz ‚Naurother Weg’, wo heute einige Autos stehen. Allerdings muss man vor dem Parkplatz die Straße links gehen und direkt rechts abbiegen auf den kleinen Steig der in einen breiteren Steig übergeht und entsprechend der Wisperbachtal auf der anderen Seite folgt. Von hier aus ist das Örtchen Wisper mit 1 km ausgeschrieben.

Die entspannte Pause von circa 20 Minuten fängt sich nun an zu rächen, denn meine Beine sind schwer und ich komme ganz schwer wieder in meinen Rhythmus. Zudem fange ich an ein kleines bisschen müde zu werden, was natürlich auch mit der Pause zu tun hat. Das ändert sich allerdings recht zügig und ich bin dann wieder in meinem Schritt und kann das Tal ordentlich nach oben wandern. Ich wandere immer weiter parallel flussaufwärts zur Wisper.

Man folgt dem Weg schön durch das gesamte Tal, biegt am Ende rechts ab überquert die Wisper erneut über eine kleine süße Holzbrücke und starte dann einen kleinen Steig der nach oben geht es in das Dorf Wisper.

Hier oben an der Kreuzung wieder angekommen trete ich dann den bereits vorher schon eingeschlagenen Weg durch das Wohngebiet nach oben an, hier stehen einige tolle Häuser, die traumhaft auf das Wispertal blicken. Ich laufe durch die Häuser hoch, biege links an einer Wiese ab und laufe am Waldrand Richtung Parkplatz nach oben.

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Nach einiger Zeit biegt der Weg erneut links ab macht ein Zickzack in den Wald hinein und nach einer letzten Kehre nach rechts sehe ich schon in wenigen 100m den Parkplatz. Die Bundesstraße überqueren & zack bin ich da.

Meine Uhr sagt 22,7 km, innerhalb von 4 Stunden 38, das ist ein echt guter Schnitt von 4,9 km die Stunde. Ich bin zufrieden, leicht erschöpft und glücklich, dass ich diese beiden Touren heute zusammen kombiniert und ohne Probleme gemeistert habe. Wieder 2 Wispertrails erfolgreich abgeschlossen … check 🙂

Die Route mir dem dazugehörigen Navigationsfile findet Ihr hier ansonsten findet Ihr die Karten und Navi-Dateien auch auf www.wisper-trails.de 

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